Wolf Ehrhardt

Vermittlung von Offizieren in die Wirtschaft



Dienstzeit zu Ende ?



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Sie haben Führungserfahrung.

Als Anfänger wollen Sie daher nicht mehr starten. Zudem verfügen Sie über eine erstklassige akademische Ausbildung. Aber wie sieht es in der Praxis aus? Wie setzen Sie sich gegen zivile Bewerber durch, die gleichfalls studiert haben, aber ein paar Jahre praktische Berufserfahrung in der Wirtschaft besitzen?

Was weiß man in der Wirtschaft überhaupt über die Bundeswehr?

Die Unternehmen, die auf fester Basis mit uns zusammenarbeiten, haben dieses Problem erkannt und uns konkret beauftragt geeignete Offiziere auszubilden.

Nehmen Sie formlos Kontakt auf unter: k+T20-z19frp+vbh9r325g@nospam

Sie erhalten dann einen Link, mit dem Sie zunächst einen verabredeten Standardlebenslauf bauen können. (Geht ganz einfach …). 

Anschließend werden wir uns kennen lernen. Wir laden Sie ein zu einem ersten ausführlichen Gespräch, in dem wir unsere und Ihre Vorstellungen synchronisieren können.

Sie erhalten ein ausführliches Coaching von uns. Dieser Service ist für Offiziere kostenlos.

Gemeinsam identifizieren wir dann eine Position, die für Sie von Interesse ist. 


Nach 12 Jahren Bundeswehr betreten Sie zum ersten Mal den zivilen Arbeitsmarkt.


Zwangsläufig fehlt Ihnen Erfahrung – und das, was Sie über die angeblich „perfekte Bewerbungen“ bei Google gefunden haben, ist meistens ziemlich widersprüchlich. 

Häufige Fehler: 

  1. Sie schicken Ihr Standard-CV mehrfach in die Stellenbörsen ohne die Firmen zu kennen, geschweige denn die handelnden Personen dort. Das gibt meistens Absagen. Die werden aber von den Stellenbörsen nicht vergessen.
  2. Sie unterschätzen, dass sich auf eine wirklich  interessante Position hunderte von zivilen Bewerbern melden. Die haben aber die meistens geforderten 3-5 Jahre Berufserfahrung. 
  3. Sie versuchen daher in guter Absicht Ihren militärischen Lebenslauf zu zivilisieren, damit ein - mit der Bundeswehr nicht ständig befasster Personaler - ihn auch versteht. Das geht immer schief! (Versuchen Sie einem Zivilisten in 5 Minuten zu erklären was ein Kompaniechef ist. Viel Spaß.) 
  4. Sie müssen noch 30 Jahre arbeiten. Mindestens. Der erste Job muss daher bei einem sehr namhaften Unternehmen sein. Wenn Sie später wechseln wollen legen Sie ja Ihren Bundeswehr-Lebenslauf wieder vor. Der ist und bleibt ziemlich schwierig zu decodieren. Wenn Sie danach 5 Jahre bei der Firma „Kratzlhuber und Söhne“ gearbeitet haben – dann wars das mit der Karriere. Die kennt der Personaler nämlich auch nicht. 
  5. „Was sind Ihre drei größten Schwächen?“ oder „Wie viele Tennisbälle passen in einen Hubschrauber?“. Firmen, die solche Fragen im Bewerbungsgespräch stellen gibt es immer noch. Das sind die falschen Firmen! 
  6. Kann es sein, dass Sie nicht gut vorbereitet in Bewerbungsgespräche gehen? „Ich bin eben so wie ich bin – verstellen will ich mich nicht“. Sicher. Nach 12 Jahren bei der Bundeswehr sind Sie tatsächlich so wie Sie sind. Aber das meiste davon sollten Sie im ersten scharfen Bewerbungsgespräch vergessen. 
  7. Militärisch denken und handeln. Das können Sie – und genau damit sind Sie jedem Zivilisten haushoch überlegen. Der Zivilist (…Ihr Konkurrent auf die Stelle) kann aber eins besser als Sie: Zivil kommunizieren. 
  8. Bewerbungsgespräche sind immer sehr subjektiv. Wenn Sie diese Zusammenhänge nicht kennen, bleibt der Erfolg dem Zufall überlassen.

  9. Wir coachen auf der Basis der Verhaltensökonomie und der Verhaltenstherapie.

  10. Wir sind ausgebildete und erfahrene Psychologen.

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