Wolf Ehrhardt

Vermittlung von Offizieren in die Wirtschaft



Was gewinnen wir?


Wir gewinnen nichts, wenn wir den Beruf des Soldaten herunterspielen auf eine Mischung aus Computerfachmann, Logistiker und Entwicklungshelfer. Soldaten sind Männer - und seit einer Weile auch Frauen -, die bereit sind, ihr Leben im Namen eines übergeordneten Werts aufs Spiel zu setzen - und bereit sind, in diesem Namen zu töten. Gerade weil uns Durch-und-durch-Zivilisierten beide Gedanken immer fremder werden, sollten wir denen, die überhaupt noch willens sind, sich beiden existenziellen Gefährdungen auszusetzen,  umso dankbarer sein. Und wenn es ihnen gelingt, trotz der Gräuel, die sie im Krieg erleben, und trotz der Tötungen, die sie im Ernstfall selbst zu verantworten haben, sich vom Sog der Gewalt nicht erfassen zu lassen, sondern im Herzen jene Zivilität zu wahren, die zu verteidigen sie aufgebrochen sind, dann dürfen wir sie getrost als das bezeichnen, was sie sind: Helden

Zitat Thea Dorn. Zeit Online.

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Am Ende dieses Dokuments finden Sie die anonymisierten Lebensläufe von vier Offizieren. Sie sind hier stellvertretend eingestellt für die vielen Lebensläufe von ausscheidenden Offizieren der Bundeswehr in meinem Talentpool. 

Ich handele nicht mit Lebensläufen und eine Stellenbörse werden Sie hier gleichfalls nicht finden. Marschmusik für Veteranen spiele ich auch nicht. Obwohl an dieser Stelle erwähnt werden muss, dass 55 deutsche Soldaten in einem (sinnlosen) Krieg allein in Afghanistan gefallen sind, hunderte teils schwer verletzt. Die Bundeswehr ist eine Parlaments-Armee. Geschickt wurden Sie in den Einsatz von Politikern. Die Verantwortung für eine kaputtgesparte Armee tragen Sie gleichfalls nicht.

Was für eine Rolle spiele ich?

Ich berate Sie sehr gerne, wenn es um die besonderen Fähigkeiten und Erfahrungen von jungen Offizieren der Bundeswehr geht - im Einsatz für Ihr Unternehmen! Alle haben studiert – aber das steht nicht im  Vordergrund. Vielmehr geht es um so „altmodische“ Tugenden wie: Disziplin, Führungsfähigkeit, Loyalität, Mut, Kameradschaft - und: Bescheidenheit.

Lernen Sie die Kameraden und Kameradinnen persönlich kennen. Ich verspreche, dass sich einige Ihrer Vorannahmen ändern werden.



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Beispiel-CV


Lebenslauf U. G.

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Persönliche Daten

 

Name

U.G.

 

Anschrift 

 

Email 

 

 

Akademische Laufbahn

September 2009 – Dezember 2014

Hochschule für Angewandte Wissenschaften, Hamburg

  • Wissenschaftlicher Mitarbeiter
  • Leitung und Mitarbeit in Projekten 

September 2003 – August 2007

Helmut-Schmidt-Universität,  Hamburg

  • Maschinenbau
  • Abschluss: Dipl.-Ing.
  • Verfahrenstechnik, Medizintechnik, Prozesstechnik, Thermodynamik
  • Thema der Diplomarbeit: Inbetriebnahme sowie Erstellung der Regelung eines Lungensimulators zur Bewertung  von  Schlafapnoe-Behandlungsgeräten  

September 1994 – Juni 2002

Gymnasium an der Bergmannsallee Lutherstadt Eisleben

Abschluss: Allgemeine Hochschulreife

Berufliche Laufbahn 

April 2013 – heute

Inspektionschef  Einsatzausbildungszentrum Marine, Neustadt in Holstein

  • Führung und Koordination von 25 hochqualifizierten Ausbildern und 120 Lehrgangsteilnehmern
    • Leitung des Dienstes und Geschäftsverkehrs
  • Konzeption und Durchführung der Mitarbeiterweiterbildung
    • Berater des Kommandeurs der Dienstelle
    • Presseoffizier
  • Besondere Komplexität der Aufgabe: Verbesserung der Ausbildung bei laufendem Betrieb und zu wenig Plersnal ohne Einbußen in Qualität und Quantität

September 2012 – März 2013

Hörsaalleiter Einsatzausbildungszentrum Marine, Neustadt in Holstein

  • Planung und Durchführung von Lehrgängen in der Schadensabwehr von Schiffen
    • Erstellen von Unterrichtsunterlagen
  • Erstellen von Sicherheitsanweisungen für praktische Ausbildungen
    • Vorbereiten und Durchführen von Prüfungen
    • stellvertretender Inspektionschef

Oktober 2010 – September 2012

Sachbearbeiter, Marineamt Rostock, Abteilung Marinerüstung und Logistik

  • Konfigurationsmanager für Fregatten und Einsatzgruppenversorger
    • Zentrallogistische Bedarfs- und Haushaltsmittelplanung
  • Initiierung und Koordinierung von Produktänderungen und   Nutzungseinschränkungen
  • Entscheidungsbefugter im Fachbereich für alle Belange der Fregatte F 125
  • Vertreter Marine in nationalen und internationalen Gremien  und  Normenausschüssen

Besondere Komplexität der Aufgabe: Sicherstellung der Versorgung und Verbesserung der Schiffe bei gleichzeitiger Einführung von SAP


Kenntnisse und Fähigkeiten 

Sprachen

Deutsch  Muttersprache

Englisch verhandlungssicher (SLP 3332)

Französisch Grundkenntnisse

Italienisch  Grundkenntnisse 

Software

MS-Office, SAP (Logistik, Personal, Finanzen), CATIA, SolidWorks, LabView, MatLab, Maple, AutoCAD, Joomla 

Prozesse

V-Modell XT, CPM (nov.), IPP, M-Modell 

Sonstiges

Prüfer Atemschutzgeräte, Sportbootführerschein See, Prüfer Sicherheitsausstattung, Korruptionsbeauftragter, Leiter Atemschutz



Auszeichnungen

Leistungsprämie

 

Februar 2011

Förmliche Anerkennung für vorbildliche Pflichterfüllung 

August 2010

Einsatzmedaille der Bundeswehr und United Nations Medal 

September 2002

Einsatzmedaille Fluthilfe 2002


Beförderungen 

14.01.2010

Marineamt Rostock, Kapitänleutnant 

01.01.2008

Marineoperationschule Bremerhaven, Oberleutnant zur See 

01.07.2005

Helmut-Schmidt-Universität, Leutnant zur See


Projekte

UNIFIL-Einsatz im Mittelmeer

  • Ziel: Operative Einsatzfähigkeit der Einheit unterbrechungsfrei auf technisch-logistischer Ebene Sicherstellen
  • Störgrößen: Verfügbarkeit von Ersatzteilen, Ausfall andere Einheiten, Logistische Nachversorgung
  • Erfolg: Einheit war über den Zeitraum von einem Jahr voll einsatzfähig, durch Ausnutzung einer Off-Task für alle notwendigen Maßnahmen 

Circadianes Licht auf Schiffen 2012

  • Ziel: Überprüfung des Nutzens  von farblich gesteuertem Licht auf Durchhaltefähigkeit der Besatzung und ggf. Implementierung in Bauvorschrift
  • Störgrößen: wenig verfügbare Studien zum Thema, Voreingenommenheit beteiligter Entscheidungsträger
  • Projekterfolg: Nachweis der Wirksamkeit durch eigene Studie und Implementierung in Bauvorschrift, dabei Überarbeitung der gesamten Beleuchtung und Anpassung an Stand der Technik

Personalstrukturverhandlungen  2015

  • Ziel: Erhöhung der geplanten Anzahl der Ausbilder im Bereich Schadensabwehrtraining bei gleichbleibender Anzahl an Lehrgängen zur Beseitigung der Überlast
  • Störgrößen: Dokumentation der Trainings nicht aktuell, keine verfügbaren Planstellen
  • Erfolg: Erhöhung der Anzahl der Ausbilder um 50% 

Anpassung Offiziersausbildung 2014

  • Ziel: Anpassung des Laufbahnlehrgangs Schadenabwehr für Offiziere mit Ziel mehr zu Können als bloß zu Kennen
  • Störgrößen: Ressourcenmangel an Ausbildern und Ausbildungsstätten
  • Erfolg: Etablierung des neuen Ausbildungsmodells trotz Ressourcenmangel unter Anwendung von Projektmanagmenttools

März 2009 – Oktober 2010

Schiffstechnischer Offizier, 3. Minensuchgeschwader, Kiel

  • Führen des Hauptabschnitts Schiffstechnik
  • Personalverantwortung für 15 Mitarbeiter
  • Planung der Logistik und Instandsetzung im In- und Ausland für das gesamte System
  • Planung und Durchführung Werftliegezeit
  • Besondere Komplexität der Aufgabe: Logistische- administrative Vorbereitung des Schiffes auf Auslandseinsatz bei gleichzeitiger Durchführung des Schadensabwehrtrainings der Besatzung


Auslandserfahrung 

Februar 2010 – August 2010

UNIFIL MAROPS

Zypern/Libanon

Oberleutnant zur See, Schiffstechnischer Offizier

  • Planung der Logistik und Instandsetzung
  • Verhandlung mit Schiffshändlern
  • Leiter  Schadensabwehrgefechtsdienst
  • Planung und Durchführung von Empfängen
  • Koordination  medizinische Versorgung
  • Vertreter des Kommandanten

April 2003 – Mai 2003

Einsatzausbildungsverband der Marine Türkei, Italien, Irland

  • Bordpraktikum in allen Bereichen 

September 2002 – Oktober 2002

Auslandsausbildungsreise SSS Gorch Fock Portugal, Algerien, Spanien

  • seemännische Grundausbildung








Beispiel-CV

Lebenslauf R. S.

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Persönliche Daten

 

Name

R.S.

 

Anschrift 

 

E-Mail 

 

 

Akademische Laufbahn

2013 – 2015 (geplant)

Studium International Management

Vertiefung: International Supply Chain Management Abschluss:  MBA

 

2003 – 2006

Studium der Geodäsie und Geoinformation an der Universität der Bundeswehr in München Vertiefung:   Erdmessung und Navigation

Angewandte Geodäsie Titel der Diplomarbeit:

Genauigkeitsuntersuchung   des   GNSS- Softwareempfängers von NordNav in statischen und kinematischen Messungen im Vergleich mit einem geodätischen  Hardwareempfänge

Abschluss:   Dipl.-Ing.

Schwerpunkte: Mathematik, Physik, Statistik, Satellitengeodäsie, Navigation, Ausgleichungsrechnung 

1992 – 2001

Gymnasium der Wichern-Schule in Hamburg Abschluss: Allgemeine Hochschulreife 

1988 – 1992

Grundschule der Wichern-Schule in Hamburg

Besondere  Qualifikationen

Fremdsprachen

Englisch verhandlungssicher in Wort und Schrift

Zertifikate

Projektmanagement GPM IPMA Level D 

IT-Kenntnisse

sicherer Umgang mit MS Office ArcGIS

LabVIEW

Matlab 

Besondere technische Kenntnisse

Bedingt durch meine Einsätze auf einem Aufklärungsschiff der Deutschen Marine und aktuell an der Marineoperationsschule Bremerhaven  bin ich täglich mit modernster Elektronik ( Ortung/ Navigation/Krypto- Technik) befasst. Meine  ausgeprägt mathematischen 

Kenntnisse, erworben durch mein Studium, sind diesen Verwendungen zu Gute gekommen. Themen wie „connected mobility“ oder „virtual simulation“ sind mir deshalb nicht unbekannt. (Bitte beachten Sie, dass eine Reihe von Details dazu der militärischen Geheimhaltung unterliegen).

Komplexe  Projekte

Mittelmeereinsatz des FD-Bootes Oker im Frühjahr 2011

  • Planung: Erstellen der Hafenplanung unter Beachtung der Raum-Zeit-Faktoren und der Vorräte an Bord unter gleichzeitigem Fokussieren auf den Auftrag im Einsatz; Organisation der Nachversorgung in den Auslandshäfen; Akquirieren einer kompletten, einsatzfähigen Besatzung; frühzeitige Ausbildung der Besatzung
  • Durchführung: Durch gute Planung konnte das Boot planmäßig in den Einsatz starten. Erste Planabweichung im ersten Auslandshafen durch Ausbruch der Unruhen in Libyen. Erstellung neuer Hafenplanung und Organisation  der Nachversorgung
  • Störgrößen: Auftragsänderung,  außerplanmäßige Ausfälle von Besatzungsangehörigen und Material
  • Erfolg: Die Auftragserfüllung konnte trotz der zahlreichen Störgrößen zu jeder Zeit sicher gestellt werden

Militärische Laufbahn und Verantwortung 

Januar 2012 – heute

Fachgruppenleiter Technik an der Marineoperationsschule  Bremerhaven

  • Verantwortlich für die Navigationssimulatoren der Deutschen Marine
  • fachliche und personelle Führung der zivilen und militärischen Mitarbeiter
  • Projektmanagement
  • Erstellen  von  Leistungsbeschreibungen
  • Bearbeitung von fachlichen Ausbildungsinhalten
  • Leiten und Überwachen der praktischen Ausbildung an den Übungsanlagen
  • Anzahl unterstellte Führungskräfte:
  • 5 zivile Angestellte (Meisterebene), 1 Unteroffizier

  • Material/ Assetverantwortung: ca. 15 Mio. €

Besondere Komplexität der Aufgabe: Koordinierung von Regenerationsprojekten sowie Instandsetzungen bei gleichzeitigem Schulbetrieb


September 2009 – Dezember 2011

  • Erster Wachoffizier (1. Offizier) an Bord eines Flottendienstbootes

  • Führen der gesamten Besatzung mit 85 Soldaten

  • Verantwortlich für ein 3.500t Schiff mit hochkomplexer Antriebsanlage

  • Herstellen und Erhalten der personellen und materiellen Einsatzbereitschaft

  • Planen des Tagesgeschäfts

  • Erstellen von Beurteilungen der unterstellten Soldaten

  • Anzahl unterstellte Führungskräfte: 7 Offiziere;

    41 Feldwebel; 20 Unteroffiziere; 17 Mannschaften

  • Material/ Assetverantwortung: ca. 250 - 300 Mio. €

  • Besondere Komplexität der Aufgabe: Sicherstellen der Unversehrtheit der gesamten Besatzung unter Bedrohung bei gleichzeitiger Erfüllung des Auftrages. Neues Teambuilding für jede Seefahrt durch häufig wechselnde Mitarbeiter.

März 2008 – August 2009

Decksoffizier an Bord einer Fregatte

  • Führen eines Abschnitts mit 23 Soldaten
  • Wachoffizier auf der Brücke
  • Sicherheitsoffizier bei seemännischen Manövern
  • Verantwortlich für ein 4.500t Schiff mit hybridem Antriebsstrang und hoch komplexer Technik
  • Anzahl unterstellte Führungskräfte:
    2 Feldwebel; 2 Unteroffiziere; 19 Mannschaften
  • Material/ Assetverantwortung: ca. 30 Mio. €
  • Besondere Komplexität der Aufgabe:
    Führen eines Abschnittes bei gleichzeitiger nautischer Führung des Schiffes

 

Januar 2007 – März 2008

Vorbereitungslehrgänge zum Wachoffizier auf Booten und Schiffen der Marine

  • Mitarbeiterführung
  • nautische Gesetzeskunde
  • Recht
  • Schadensabwehrlehrgang
  • Meteorologie

September 2002 – September 2003

Offiziersausbildung Marineschule Mürwik und Seemännische Grundausbildung auf dem Segelschulschiff

Gorch Fock
Offiziersprüfung in den Fächern: Mitarbeiterführung, Methodik und Didaktik, Recht

September 2001 – August 2002

Grundausbildung und Grundwehrdienst als Luftwaffensicherungssoldat in Schortens 

 

Auslandsaufenthalte

Juni 2013 – September 2013

Auslandseinsatz Zypern UNIFIL, Koordinierung des internationalen Bootsgeschwaders und der Zivil- Militärischen Zusammenarbeit, Planen von internationalen Rettungsübungen auf See 

Februar 2011 – Mai 2011

Auslandseinsatz im Mittelmeer, Aufklärungseinsatz während des arabischen Frühlings in Tunesien, Libyen und Syrien 

Juli 1998 – Juli 1999

Auslandsschuljahr Idaho, USA









Beispiel-CV



Lebenslauf C. U. 

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Persönliche Daten

 

Name

C.U. 

Anschrift 

Tel. 

E-Mail

geb.

Akademische Laufbahn 

2006 – 2010

Universität der Bundeswehr Hamburg Abschluss:  Diplombetriebspädagoge Schwerpunkt  Personalmanagement (Note 1,4)

Thema Diplomarbeit:

Fach- und Führungskräftemangel in Deutschland (Note 1,0) 

2008 – 2009

University of Liverpool Auslandssemester  BWL
Schwerpunkt  Personalmanagement

1996 – 2003

Gymnasium  Gleichense
Abschluss: Abitur (Note 2,2)

Beruflicher Werdegang 

November 2007 – Mai 2010

van der Zalm GmbH, Hamburg Junior Berater (nebenberuflich)

  • Projekt- und Teilprojektleitung
  • Durchführung von Personalauswahl
  • Verhandlung mit Kunden
  • Kundenbetreuung
  • Management des Bewerberpools

Juli 2008 – September 2008

Baesel Consulting, Hamburg

Praktikantin in der Unternehmensberatung 

  • Übernahme von Coachingparts
  • Vorbereitung und Durchführung von Unterrichtseinheiten im Bereich Mitarbeitermotivation
  • Durchführung von Mitarbeiterpotentialanalysen
  • Entwicklung einer Coachingstrategie in Zusammenarbeit mit anderen Consultants
  • Unterstützung der Analyse der Verbesserungspotentiale bei Neu- und Bestandskunden
  • Abstimmung der zielgerichteten Strategie mit den Auftraggebern 

September 2007 – November 2007

van der Zalm GmbH Praktikant im Recruiting

  • Suche geeigneter Bewerbern
  • Ansprache geeigneter Bewerber
  • Unterstützung bei der Personalauswahl
  • Pflege des Bewerberpools

Komplexe  Projekte

Nachwuchsgewinnung in Verbindung mit Employer Branding für das Heer

  • Umfang: diverse öffentlichkeitswirksame Veranstaltungen mit personalwerblichem Charakter
  • Projekt- und Teilprojektleitung mit Budgetverantwortung
  • Zusammenarbeit mit verschiedenen Truppen- und Materialstellern
  • Leitung und Durchführung Kommunikation
  • Führen von Personalwerbungsgesprächen
  • Herausforderung:
    kurzfristige  Planungsänderungen heterogener Bewerber- und Publikumspool
    verschiedene Gesinnungen gegenüber Soldaten
  • Erfolg:
    Steigerung der Bewerberquote direkt für die 1.Panzerdivision

 

Erstellung  Kommunikationstrainingskonzept

  • Umfang: deutschlandweites Kommunikationstraining für die 1. Panzerdivision
  • Projektleitung
  • Planung und Durchführung an verschiedenen Standorten, deutschlandweit
  • Vorbereitung Soldaten auf Umgang mit Medien im nationalen Umfeld
  • Vorbereitung Soldaten auf Umgang mit Medien im internationalen Umfeld (Einsatz)
  • Führungskräftetraining
  • Herausforderung:
    heterogene  Führungskräftestruktur stark unterschiedliche Vorkenntnisse
    verschiedene Erfahrungen mit Medien im Vorfeld
  • Erfolg

    konzeptionelle Umsetzung und Durchführung verschiedener Trainings an 13 Standorten

Kenntnisse & Fähigkeiten

Fremdsprachen

Englisch verhandlungssicher
Französisch Grundkenntnisse
Italienisch  Grundkenntnisse 

Besondere Qualifikationen

  • sicherer Umgang mit Word, PowerPoint, Exel, Outlook, Notes
  • Arbeit- und Sozialrecht
  • SAP HCM
  • SCRUM Master
  • Six Sigma Green Belt
  • PRINCE 2 Foundation
  • PRINCE 2 Practitioner

 

Militärische Laufbahn und Verantwortung 

Oktober 2010 – heute

1. Panzerdivision, Hannover Personalabteilung Presseoffizier

  • Personalverantwortung für acht Soldaten
  • fachliche Verantwortung für 21.000 Soldaten
  • Sprecherin Division
  • Projektleitung interne und externe Kommunikation
  • Zusammenarbeit mit nationalen und internationalen Projektpartnern und Medien
  • Aus- und Weiterbildung sowie Beratung Führungskräfte im Bereich Kommunikation
  • operatives Personalmanagement (Personalauswahl, Integration, Betreuung, Beurteilung)
  • strategische  Nachwuchswerbung
  • in Zweitfunktion Adjutant und Büroleiter Divisionskommandeur 

Auslandsaufenthalte
  • Februar 2014 - Juli 2014 

    stellv. Sprecher Deutsches Einsatzkontingent ISAF, Afghanistan

  • August 2011 - Februar 2012 Pressebegleitoffizier ISAF, Afghanistan

Mai 2010 – Oktober 2010

Flugabwehrlehrregiment 6, Lütjenburg Zugführer und stellv. Batteriechef

  • Personalverantwortung für bis zu 150 Soldaten
  • Materialverantwortung: 650 Millionen Euro
  • Projekt- und Teilprojektleitung
  • vertretungsweise Ausübung der vollen Personalverantwortung dabei Führen von Mitarbeiter- und Konfliktgesprächen
  • Entwicklung von Nachwuchsführungskräften
  • Erstellung von Beurteilungen und Arbeitszeugnissen
  • Planung, Durchführung und Steuerung der Ausbildung der Soldaten
  • Auswahl und Integration von neuen Soldaten

 

Juli 2003 – September 2006

verschiedene  Standorte

  • Personalverantwortung für 48 Soldaten
  • Projekt- und Teilprojektleitung
  • Ausübung Personalverantwortung dabei Führen von Mitarbeiter- und Konfliktgesprächen
  • Entwicklung von Nachwuchsführungskräften
  • Planung, Durchführung und Steuerung der Ausbildung der Soldaten

Steuerung Kommunikation im Einsatz (Afghanistan)

  • Umfang: zwei circa sechsmonatige Einsätze
  • Projektleitung
  • Planung und Durchführung im internationalen Umfeld
  • Steuerung und Begleitung der Medien im Einsatz
  • Herausforderung:
    Einbindung einer Vielzahl von Truppenteilen
    Wünsche Journalisten versus Möglichkeiten Truppenteil
    Zusammenarbeit mit lokalen Medien
    Gefahr für Leib und Leben schlechte Lebensbedingungen
  • Erfolg:
    insgesamt 68 neutrale bis positive Berichterstattungen

 

Absteuerung Flugabwehrpanzer Gepard

  • Umfang: 26 Flugabwehrpanzer
  • Projektleitung mit Budgetverantwortung
  • Planung im multinationalen Umfeld
  • Einbindung  von  Rüstungsunternehmen
  • Steuerung von Verkauf und Verschrottung
  • Herausforderung:
    Vollzähligkeit von Materialsätzen
    Verkaufsverhandlungen mit Waffenschauen 
    wöchentlich wechselnde Personalverantwortung
    Verkauf von zehn Flugabwehrpanzern nach Brasilien

  • Erfolg:

Sonstige Interessen

Ehrenamtliches Engagement

  • Notruf Mirjam
  • Stadtteilbauernhof Hannover 

Freizeitaktivitäten

  • Hindernisläufe im Team (Tough Mudder, Krass Fit)
  • Kochen (Italienisch, Amerikanisch)
  • Reisen (Amerika, Thailand)

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